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Schuljahr 2017/2018

Sehr geehrte Eltern,
aus beruflichen Gründen ist es mir vorerst nicht mehr möglich, diesen Vorbereitungskurs anzubieten.

Ich hoffe sehr, Sie finden eine andere Form der Unterstützung für Ihre Kinder.

Mit freundlichen Grüßen, Stefan Barthel


Flyer
Warum Jungen?
Girls Day - Was machen denn die Jungs heut?

Ambitionierte Förderprogramme für Mädchen sind notwendig und erfolgreich.

Die zunehmenden Probleme der Jungen blieben jedoch lange unbeachtet. Inzwischen sind sich Wissenschaftler einig: Jungen sind die neuen Sorgenkinder des Schulsystems: Deutlich häufiger als Mädchen bleiben sie ohne Abschluss. Jungen müssen doppelt so oft wie Mädchen das Gymnasium verlassen. In der Schule müssen sie um Aufmerksamkeit, gute Noten oder eine Gymnasialempfehlung oft mehr kämpfen als gleichaltrige Mädchen. Selbst der Vorsprung der Jungen im Fach Mathematik schmilzt dahin.

Die Ursachen für diese Entwicklung sind umstritten und Gegenstand der Forschung. Neben der grundsätzlich fleißigeren Arbeitshaltung der Mädchen, der höheren Selbstdisziplin und einem Bonus bei der Bewertung ihrer Leistungen sind offenbar weiter fortbestehende geschlechtsspezifische Sozialisationsbedingungen mitverantwortlich: Jungen stehen vor allem in der Peergroup unter dem Druck, ihre Männlichkeit zu beweisen. Von ihnen wird erwartet (sie glauben das zumindest), dass sie cool, unangepasst, witzig und faul sein müssten. Nicht schulische Erfolge an sich gelten als unmännlich, sondern die Bereitwilligkeit sich für diese Leistungen zu disziplinieren und hart zu arbeiten. Eine beinahe verachtende Haltung gegenüber schulischen Anforderungen steht einer erfolgreichen Schulkariere im Weg.

Ziel des Kurses wird es u.a. sein, diese Mechanismen verständlich zu machen, zu hinterfragen und zu erschüttern. Erst dann können sich wieder eine positive Haltung zum Lernen und eine Anstrengungskultur entwickeln.

Erfahrungen zeigen, dass Jungen unter sich authentischer und ehrlicher mit persönlichen Fragen umgehen.

Gruppe von Kindern
Warum Mathematik?
In Mathe bin ich Deko!

Noch immer sind Postkarten mit diesem Slogan ein Verkaufsschlager. Noch immer kokettieren Erwachsene ungeniert mit ihren eigenen Misserfolgs-Erfahrungen. Noch immer wird Mathematik schon in der Grundschule entzaubert und auf "Rechenunterricht" reduziert.

Die Folgen sind dramatisch und kostspielig: In Deutschland geben Eltern pro Jahr ca. 1,5 Mrd Euro für Nachhilfe aus, am häufigsten für Mathematik. 35 Prozent der Schüler ab Klasse fünf fürchten sich vor Mathe-Arbeiten (Forsa, 2009),

21 Prozent der Berliner Schüler beherrschen in Klasse 10 nicht einmal Minimalanforderungen (Durchfallquote MSA - Prüfungen 2012), seit Jahren klagt die IHK über Auszubildende, die das Grundschulniveau nie überschreiten konnten.

Die Verbesserung der Leistungen im Fach ist aber nicht das erklärte Ziel dieses Kurses. Mathematik ist hier eher Mittel zum Zweck. Es geht darum, am Beispiel mathematischer Problemstellungen Lerntechniken, Kooperationsformen, Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und Motivationsformen zu erproben und positiv zu erleben.

Erfolgserlebnisse sollen das Selbstbewusstsein stärken. Wenn sich quasi "nebenbei" das Verhältnis zum Problemfach Mathematik bessert, soll das nur recht sein!

Mathematik

MATH & MORE bietet Ihren Kindern eine einjährige Begleitung und gezielte Vorbereitung auf die Anforderungen der Oberschule. Der Kurs will in zwei Bereichen Entwicklungen bewirken:

a) Lernvoraussetzungen (personale und soziale Kompetenz)

Im diesem Bereich sollen das Selbstbild, die Motivation und die persönliche Schwerpunktsetzung thematisiert werden:

  • Wer bin ich? Wo liegen meine Stärken?
  • Wie kann ich Selbstvertrauen/Selbstwirksamkeit aufbauen?
  • Wie gehe ich mit Rückschlägen und Niederlagen um?
  • Wie kann ich die nötige Selbstdisziplin und Anstrengungsbereitschaft entwickeln?

In der jüngeren Motivationsforschung spielt der Belohnungsaufschub eine zentrale Rolle. Diese Fähigkeit werden wir thematisieren und in vielen praktischen Anforderungssituationen erproben.

Hauptziel ist ein positives und zugleich realistisches Selbstbild, auf dessen Grundlage sich Neugier, Lust, aber auch Anstrengungsbereitschaft für kommende Herausforderungen entwickeln können.

b) Lerntechniken (Methodenkompetenz)

Im zweiten Bereich soll jenes Handwerkszeug vermittelt und erprobt werden, das erfolgreiches Lernen lebenslang unterstützt:

  • Ausgewählte Lerntechniken und -strategien
  • Selbstorganisation (Zeit, Materialien, Ordnung)
  • Kooperationsformen für mehr Spaß beim Lernen
  • Umgang mit Stress- und Drucksituationen
  • Effektive Formen der Informationsbeschaffung
  • Pfiffige Tricks für den Schulalltag
  • geeignete und geprüfte Online-Angebote
  • Vorbereitung von Klassenarbeiten
Über mich
  • Diplom-Pädagoge und PR-Berater

  • Lehrer für Mathematik, Erdkunde, Nawi und ITG (Informationstechnische Grundbildung)

  • 20 Jahre Schulerfahrung: Gymnasium, Gesamtschule, Sonderpädagogisches Förderzentrum, Grundschule
  • Mediator, Vertrauenslehrer und Jahrgangsleiter
  • 8 Jahre Referent in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft - u.a. Ausbildung von Ethik Lehrern
  • verheiratet, Vater von vier Kindern
Portrait
Häufige Fragen (Schließen)
Bekommen die Schüler im Kurs Hausaufgaben?

Im klassischen Sinne: nein! Mein Angebot möchte ja die Familien entlasten. Allerdings werde ich die Jungs öfter einladen, ein ungelöstes Problem mitzunehmen und über die Woche zu durchdenken. Wenn Präsentationen vorbereitet werden oder die Schüler persönliche Arbeitstechniken oder Materialien vorzustellen sollen, müssen zu Hause natürlich Vorbereitungen getroffen werden. Der Umgang mit einem Hausaufgabenheft/Terminplaner wird am realen Objekt trainiert und findet große Priorität.

Wann finden die Kurse statt?

Von 15.30 Uhr bis 17 Uhr oder von 16 Uhr bis 17.30 Uhr an einem Wochentag, den ich mit Ihnen persönlich vereinbaren werde.

Kann mein Junge auch einmal schwierige Hausaufgaben mitbringen?

Es ist wie beschrieben keine klassische Nachhilfe. Dennoch sind gerade der Umgang mit schwer lösbaren Aufgaben Gegenstand unserer Betrachtungen. Am realen Objekt können wir über Möglichkeiten nachdenken, wie man sich in solchen Situationen weiter hilft. Insofern sind Problemaufgaben willkommen.

Für welche Klassenstufe ist der Kurs besser geeignet: 5. oder 6. Klasse?

Beide Klassenstufen haben ihre Vorteile: Der Schwung, die Motivation und die Unterstützung im Kurs können sich sehr wohl unmittelbar in den Noten widerspiegeln. Das ist für die 5. Klasse, in der ja die Noten des zweiten Halbjahres zur Oberschulwahl herangezogen werden, sehr vorteilhaft.

In der 6. Klasse hingegen ist es von Vorteil, dass die erlernten Methoden und Techniken noch frisch im Gedächtnis sind, wenn die Schüler den Anforderungen der Oberschule erstmals begegnen.

Also: Bei Sorge um die Oberschulempfehlung ist die Klasse 5 günstiger, mit Blick auf den Erfolg an der Sekundarstufe selbst ist die 6. Klasse nachhaltiger.

Der Kurs ist nicht gerade billig. Gibt es denn Garantien für eine Verbesserung der Leistung oder der Motivation?

Nein, natürlich nicht. Die Entwicklung von Motivation und Lernhaltungen hängt von sehr vielen Faktoren ab und eine einfache Kausalität liegt hier nicht vor. Was ich aber aus meiner Erfahrung versichern kann: Jungen messen sich gerne und in einer Gruppe von 4 bis 6 Schülern kann sich ein erstaunlicher Ehrgeiz entwickeln, erfolgreicher zu werden. Die Begegnung mit Biographien von erfolgreichen Sympathieträgern spornt ebenso an wie die Beschäftigung mit Tricks zum erfolgreichen Lernen und Einprägen.

Will sagen: Eine Garantie kann ich nicht geben, aller Wahrscheinlichkeit nach aber werden die Erfahrungen dieses Jahres Spuren im Anspruch an sich selbst hinterlassen, wann immer sie zum Tragen kommen ...

Erhalten die Schüler bei Ihnen Materialien?

Jeder Schüler führt einen Schnellhefter, den er von mir erhält und in dem er zu jedem Thema Unterlagen erhält. Wichtig sind die zahlreichen Anregungen zu online-Angeboten, die er mit diesen Materialien später recherchieren kann. Dieser Ordner ist natürlich auch Mittel zum Zweck. Hier sollen die Schüler den übersichtlichen und systematischen Umgang mit der heute üblichen Materialfülle erlernen. (Registerkarten, Markierungen, Ordnungssysteme)

Kann ein Unterricht mit 3 oder 4 Schülern denn effektiv sein?

Gruppen- versus Einzelunterricht - beide Formen haben ihre Vorteile. Bei dieser Gruppengröße ist noch immer eine intensive individuelle Föderung möglich. Die Interaktion aber, die Kommunikation, die Möglichkeit, sich im kleinen "geschützten" Rahmen zu messen, wirken außerordentlich motivierend. Das Lernen in kleinen Gruppen stärkt das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit und trainiert Persönlichkeitseigenschaften, die man im Einzelunterricht so nicht ansprechen könnte.

Eltern-Service (Schließen)

Hilfe - Mathematik! Ab Klasse 5 wird es ernst - wie Eltern (noch) helfen können.

- Vorträge oder Workshops für Elternversammlungen der 5. Klassen -

In unterhaltsamer und kurzweilige Art stelle ich vor:

  • Die veränderten Rahmenbedingungen ab Klasse 5
  • gutgemeinte Elternfehler
  • Möglichkeiten von nachhaltiger Hilfe
  • Literaturempfehlungen
  • Aktuelle Software- und Onlinetipps

mehr


Literaturempfehlungen

- Ratgeber für Eltern -

Mathe für Eltern

Insbesondere diese drei Bücher empfehle ich ratsuchenden Eltern:

  • Mathe für Eltern - Was Sie wissen müssen, um Ihr Kind zu unterstützen
  • Mathe können - ein Ratgeber für Eltern
  • Kinder & Mathematik - Was Erwachsene wissen sollten

mehr


Impressum (Schließen)

Stefan Barthel
Scharnweberstr. 23
10247 Berlin

Steuer Id 67 991 285 301

Kontakt:
phone 0179-6636806
e-mail info@mathandmore.de
web www.mathandmore.de

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Anmeldung und Probestunde

Anmeldungen für den Kurs erfolgen über ein Anmeldeformular im Netz. Nach einer schriftlichen Bestätigung durch den Anbieter kann jeder Schüler an einer Probestunde teilnehmen.

Vertragsabschluss und Zahlungsmodalitäten

Es wird ein Vertrag über ein Motivationstraining für ein Schuljahr (10 Monate) abgeschlossen. Beginn der Vertragslaufzeit ist der 1. Kalendertag eines Monats. Die Trainingsgebühren werden monatlich bis zum 7. des aktuellen Monats vom Konto des Vertragspartners im Lastschriftverfahren bzw. oder über einen Abbuchungsauftrag abgebucht. Die Zahlung ist nach derzeit geltender gesetzlicher Regelung umsatzsteuerfrei. Sollte auf Grund einer Änderung der gesetzlichen Regelung die Umsatzsteuerbefreiung zukünftig entfallen, so ist der Anbieter berechtigt, ab dann die anfallende Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen.

Gruppengröße

Die Unterrichtseinheiten erfolgen in Kleingruppen von max. 6 Schülern. Exkursionen, Ausflüge und Ausstellungsbesuche (vorrangig am Samstag) erfolgen in größeren Gruppen. Die Aufsicht ist in jedem Fall gewährleistet.

Lehrkräfte

Als Mentor arbeitet zunächst Herr Stefan Barthel. Für ausgewählte Veranstaltungen werden möglicherweise pädaogisch geschulte Fachkräfte hinzugezogen.

Fehlzeiten

Eine Minderung des Unterrichtsentgelts kann nicht erfolgen, wenn der Schüler den Kursen fernbleibt. Über Fehlzeiten werden die Eltern unmittelbar über E-Mail informiert. Muss ein Kind über einen längeren Zeitraum dem Unterricht (z.B. wegen Kur oder Krankenhausaufenthalt) fernbleiben, so kann ein Ruhemonat durch die Eltern beantragt werden. Nach Zustimmung des Anbieters besteht für den Ruhemonat keine Zahlungsverpflichtung.

Ferien und Feiertage

In den Ferien und an Feiertagen findet kein Kurs statt. Das monatliche Unterrichtsentgelt wird dadurch nicht gemindert.

Kündigung

Der Vertrag kann mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Für die Wirksamkeit der Kündigung ist der rechtzeitige Eingang des Kündigungsschreibens ausschlaggebend.
Der Anbieter kann den Vertrag bei grobem Fehlverhalten des Teilnehmers (Verstöße gegen die Hausordnung) sowie bei Zahlungsverzug (mehr als eine monatliche Unterrichtsgebühr) nach vorangegangener Mahnung fristlos kündigen.

Versicherungsschutz

Da es sich nicht um eine schulische Veranstaltung im engeren Sinne handelt, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Wenngleich mit dem Unterricht keine besonderen Risiken verbunden sind, rät der Anbieter zum Abschluss einer privaten Unfallversicherung.

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Salvatorische Klausel

Die eventuelle Ungültigkeit einer oder mehrerer oben angeführter Vertragsbedingungen beeinträchtigt nicht die Gültigkeit der übrigen Bedingungen.

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